Ein Fuchs namens Imelda

…süße Geschichte aus der Nähe von Trier, gefunden bei n-tv:

 

Dienstag, 16. November 2010

Lebe deinen Tick

Fuchs darf Schuhe behalten

Die Schuhe vor der Tür auszuziehen, mag noch gehen, sie auch dort stehen zu lassen, ist in Föhren bei Trier keine gute Idee. Denn in der Umgebung lebt ein Fuchs mit einer großen Liebe zu Schuhen. Die darf er oder sie nun auch ausleben.

Ganz offen zeigt der Fuchs seine Vorliebe.
(Foto: dpa)

 

Der schuhverrückte Fuchs aus Rheinland-Pfalz kann es einfach nicht lassen: Er hat auch in diesem Jahr wieder haufenweise Schuhe geklaut – aus Gärten, von Terrassen und aus Hauseingängen. “Es sind um die 100 Schuhe, die wir vor seinen Bauten gefunden haben”, sagte Rudolf Reichsgraf von Kesselstatt. Doch anders als 2009, als der diebische Fuchs ebenfalls zuschlug, hat der Waldbesitzer die Treter diesmal nicht weggesammelt, sondern im Wald liegengelassen. “Wenn er genug zum Spielen hat, holt er vielleicht nicht mehr so viele”, sagte er in Föhren nahe Trier.

Die Bewohner des knapp 3000 Einwohner zählenden Ortes nehmen es gelassen. “Sie finden die ganze Sache ganz lustig”, sagte von Kesselstatt. Spätestens nachdem der Fuchs im vergangenen Jahr zwischen 200 und 250 Schuhe in den Wald geschleppt hatte, wisse ja jeder, dass er die Schuhe nicht draußen stehenlassen sollte. Und dennoch – der listige Fuchs ist immer wieder erfolgreich: “Mir hat er in diesem Jahr doch glatt wieder sechs Schuhe gemopst”, sagte Heidi Heinz in Föhren. “Dabei habe ich eigentlich sehr gut aufgepasst.”

Wählerisch ist der Fuchs nicht. “Er nimmt alles – vom teuren Pumps bis zum Gummistiefel”, erzählte von Kesselstatt. Bei Familie Heinz, die er ganz besonders zu mögen scheint, hat er einen roten Gartenschuh gleich zweimal weggeschleppt. Nachdem Frau Heinz den Schuh das erste Mal zurückbekam, schrieb sie dick “Heidi” darauf. Und tatsächlich nach dem zweiten Klau: “Wir haben ihn wiedergefunden”, sagte von Kesselstatt. Dass Frau Heinz aber die Gummistiefel oder den zweiten roten Fußballschuh ihres Sohnes zurückbekommt, glaubt die 55-Jährige nicht. 2009 waren die Schuhe im Wald schließlich noch eingesammelt worden.

Nachmieter entrümplt Bau

Wählerisch ist er dabei nicht.
(Foto: dpa)

 

Dreimal hat der Fuchs, den manche für ein Weibchen halten, in diesem Jahr den Bau gewechselt. “Wir gehen davon aus, dass es ihm zu unruhig war”, sagte Waldbesitzer von Kesselstatt. Daher werde er jetzt ganz in Ruhe gelassen. Bis in amerikanische Zeitungen hat es der Fuchs mit seinem Schuhtick inzwischen geschafft. In den USA nennen sie ihn, oder auch sie, “Imelda”: “Nach der Gattin des ehemaligen philippinischen Diktators Ferdinand Marcos, die angeblich 1000 Paar Schuhe besitzt”, sagte von Kesselstatt.

In den vergangenen Wochen indes hat sich der Fuchs nicht mehr in Föhren blicken lassen. “Ich bin sicher, im Frühling geht’s aber wieder los. Spätestens wenn die Jungen da sind”, meint Heidi Heinz. Übrigens: In den ersten Bau des Fuchses, aus dem 2009 Dutzende von Schuhen geangelt wurden, sei jetzt ein Dachs eingezogen. “Der hat erstmal Großputz in den Röhren gemacht und die restlichen 15 Schuhe rausgeschmissen, die noch drin waren”, berichtete von Kesselstatt.

Birgit Reichert, dpa

 

Quelle: http://www.n-tv.de/panorama/Fuchs-darf-Schuhe-behalten-article1943141.html

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Geruchstourismus in Sachsen-Anhalt

Sind von Donnerstag bis Sonntag in Sachsen-Anhalt unterwegs. Auf der Autobahn zwischen Magdeburg, wo ich ab dem 1. Dezember arbeite, und Halle, wo Bekannte wohnen, hatten wir schon die interessantesten Gerüche von draußen wahrgenommen: Bullenmast, altes Blut/Blutmehl, Ammoniak, Erdnussflips und jetzt gerade Pellkartoffeln. Wohlgemerkt: alles auf der Autobahn. Von den ganzen unbestimmbaren Gerüchen ganz zu schweigen. Meine Idee daher: Busfahrten mit fröhlichem Wer-errät-den-Geruch :-)

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Birgit Kraft

Getreu dem Motto der Pfadfinder ‘jeden Tag eine gute Tat’ – gerade eben auf dem Freiburger Hauptbahnhof hatte ich einer Frau nach mehreren erfolglosen Versuchen, ihr Rothaus-Pils an der Rückenlehne neben mir zu öffnen, angeboten, es ihr zu öffnen, wenn sie mir ein Feuerzeug gibt. Aber schade – sie war dann doch leider schneller :-)

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To live and work in the Twilight Zone

Die Arbeit in einem Altenheim muss einem manchmal wie ein Besuch  in der Twilight Zone vorkommen. War zumindest mein spontaner Gedanke bei diesem Beitrag des Altenheimbloggers:

http://altenheimblogger.wordpress.com/2010/10/21/adam/

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Schöner Einstieg in ein Curry-Rezept (Fundstück)

…sehr schöner Einstieg in ein Rezept für ein Garnelen-Curry:

Mr. Cold & Mrs. Cough visited us last week. Since they are very irritating guests, we weren’t very happy to welcome them. But then, my husband always wants to play the role of a good host. So they spent most of their time with him.

Hier weiterlesen:

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Die versprochenen Bigos-Bilder

…und hier noch wie versprochen die Bilder vom Bigos:

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Wurstwasser

(ohne Worte)

…doch ab und zu braucht man eben doch WURSTWASSER – und sei es nur um sich auf Youtube zum Affen zu machen (…ein bißchen EKEL-Content, ich geb’s zu – aber auch geradezu epische Zitate):

(zu viele Männer auf einem Fleck mit zuviel Alkohol. Wenn dann auch noch WURSTWASSER ins Spiel kommt…)

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